Servus, Grias eich und Hallo
beim BDKJ Kreisverband Cham!
Viel Spaß beim Stöbern!
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Newsticker:
<< Am
18.11.2011 laden die Katholische Jugendstelle und
der BDKJ Cham alle
Interessierten ein mit zur Nacht der Lichter in den Regensburger Dom zu
fahren.
Anmeldungen für Gruppen oder Einzelne sind ab sofort möglich.
Aufsicht für Minderjährige kann nicht übernommen werden!
Bitte
neben dem gewünschten Zusteigeort (z.B. Waldmünchen, Furth, Kötzting, Eschlkam,
Cham,
Roding) Tel.nr. und/oder E-mail-Adresse angeben. Wir werden wieder eine Route
zusammenstellen, und geben dann die genauen Haltestellen und Abfahrzeiten
bekannt.
<< Auch dieses Jahr
bietet die Katholische Jugendstelle in Zusammenarbeit mit dem
BDKJ-Kreisverband Cham wieder Gruppenleiterkurse an.
Man
kann sich ab sofort anmelden. Weitere Infos gibts hier:
Anmeldeformular
Flyer
<< Die
Fotos von unserer Fahrt nach Paris können ab sofort in
der Fotoecke
bewundert werden!
<< Unsere HoffnungsClips "Der
Glücksbringer" und "Die Hoffnung stirbt zuletzt", die wir
in einem Seminar in Waldmünchen gemacht haben findet man
hier!
<< Unseren "credo!clip",
der im Seminar "credo!clips" entstanden ist, kann man auf YouTube
ansehen:
Clip
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Auf
den
Spuren
deutscher
Geschichte
im 20.
Jahrhundert
in
Flossenbürg,
Leipzig
und
Berlin
Vier
eindrucksvolle Tage an besonderen Schauplätzen der wechselvollen deutschen
Geschichte
im 20. Jahrhundert haben bei den überwiegend jugendlichen
Teilnehmerinnen und Teilnehmern
Spuren hinterlassen. Flossenbürg, Leipzig und Berlin waren
die Stationen dieser vom
Bundesprogramm „VIELFALT TUT GUT“ bezuschussten und vom
Kreisverband des Bundes der
deutschen katholischen Jugend (BDKJ) und der Katholischen
Jugendstelle veranstalteten Fahrt.
Sorgfältig war die Fahrt vorbereitet worden. Bei einem Kontakttreffen der
angemeldeten
Teilnehmer/innen wurden nicht nur organisatorische Hinweise
gegeben sondern es war auch
Gelegenheit, sein eigenes Wissen zur deutschen Geschichte
mittels eines von Florian Zach (BDKJ)
ausgearbeiteten Quiz-Fragebogens zu testen. Die erste Station
der Fahrt selbst war das
Dokumentationszentrum des ehemaligen Konzentrationslagers in
Flossenbürg.
Bei dichtem Schneetreiben und knöcheltiefem Schnee auf dem
ehemaligen Appellplatz keimte
bereits eine Ahnung des Grauens, das sich bei der
professionellen Führung durch das Gelände und
die erhaltenen Gebäude und die Schilderungen von
Zeitzeugnissen dann gänzlich entfalten sollte.
Das durch und durch positive „Ende“ der deutschen Geschichte
des 20. Jahrhunderts war für die
Gruppe dann am zweiten Tag zu erleben. Mit den
Friedensgebeten in der Nikolaikirche und den
Massendemonstrationen im Oktober 1989 wurde Leipzig zur
Keimzelle der friedlichen Revolution
in der DDR. Garant für einen hautnahen Einblick in die
Geschehnisse des „deutschen Herbsts“ war
die Stadtführerin, die – eine Leipzigerin mit Leib und Seele
– aus eigenem Erleben von den
Ursachen und Anstößen des Protestes bis hin zu den
Massendemonstrationen und dem Mauerfall
berichtete. Und auch Licht und Schatten der Stadt 20 Jahre
danach schilderte und zeigte sie
den Fahrtteilnehmern. Der dritte und vierte Tag war der alten
und neuen deutschen
Bundeshauptstadt Berlin und der Geschichte zwischen dem
Abgrund und dem „Mauer-Wunder“,
wie auch den Jahren seit der Wiedervereinigung gewidmet. Auch
hier lag es vor allem an den
ausgezeichneten Stadtführungen, dass den Teilnehmer/innen die
wechselhafte Geschichte der
Stadt so anschaulich präsentiert werden konnte: das Drama des
Mauerbaus am Beispiel der
Bernauer Straße, der Alexanderplatz als Zentrum der
DDR-Hauptstadt, die neue Anziehungskraft
des Ostens für junge Familien am Beispiel des Prenzlauer
Berges, die spektakuläre Baugeschichte
und jetzige Skyline am Potsdamer Platz der wiedervereinten
Stadt, die neuen Konsumtempeln
in der Friedrichstraße – und die Not der Ladenbesitzer am
Ku’damm, die Berliner Unterwelt,
vom ehemaligen Luftschutzbunker aus dem 2. Weltkrieg über die
Schattenbahnhöfe in der geteilten
Stadt zum Atombunker aus den 1970er Jahren.
Selbstverständlich war im Rahmen der Fahrt auch Zeit für individuelle
Unternehmungen.
Hoch im Kurs standen in Berlin neben dem Reichstag samt
Kuppel der Fernsehturm,
Madame Toussauds und Sea Life.
Die Rückfahrt nach Roding und Cham wurde neben einer
Auswertung dieser
Vier-Tages-Veranstaltung auch für einen zweiten
Quiz-Fragebogen genutzt. Hierbei konnte noch
einmal jede/r den persönlichen Lernerfolg überprüfen. Die
Rückmeldungen der Teilnehmer/innen
waren sämtliche positiv. Gelobt wurde die tadellose
Organisation durch die Veranstalter und die
nette Gemeinschaft, die in den vier Tagen entstanden war.
Der BDKJ-Kreisverband und die Katholische Jugendstelle hatten
in Kooperation mit der
Firma Baumgartner Busreisen Geschichte zum Erleben und
„Begreifen“ geboten.
Bezuschusst wurde die Reise aus dem Bundesprogramm „VIELFALT
TUT GUT".
Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“.
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Legenden und Sagen standen auf der Tagesordnung
Kürzlich fand die Lesenacht des BDKJ statt. Im Rahmen der Aktion „Bücher bauen
Brücken“
wurden verschiedene Gruselgeschichten und Märchen an ungewöhnlichen Orten
gelesen. Mehr
als dreizehn Teilnehmer versammelten sich um 19 Uhr bei der Kirche
Marienmünster in
Chammünster. Anschließend brachte man die Isomatten und Schlafsäcke ins
Gemeindehaus,
indem man die Nacht verbrachte. Dort war schon alles für ein gemütliches
Abendessen mit
frischen Salat, selbstgebackenes Pizzabrot, Bratkartoffeln und Bratwürsten
vorbereitet.
Nach einem kleinen Aufwärmspiel wurde mit dem Essen begonnen. Während die
Betreuer
Michaela Weber, Jennifer Kubat, Kristina Früchtl und Florian Zach die
Teller, Gläser und
Bestecke abspülten und verstauten konnten sich die Kinder und Jugendlichen
bei Ballspielen
beschäftigen. Nach dem reichlichem Abendessen wurden Traumfänger gebastelt,
dabei
standen Jennifer Kubat und Michaela Weber den Teilnehmern mit Rat und Tat
zur Seite.
Während die Kinder mit Tatendrang und Eifer an ihren Traumfängern saßen,
wurde es
draußen allmählich dunkel. Als die Bastelarbeiten abgeschlossen waren,
machte sich die
Gruppe mit Teelichtern auf den Weg zur Nachtwanderung. Dabei wurden
verschiedene Orten
in und um Chammünster aufgesucht, an denen Märchen, Sagen, Legenden und
Anekdoten
gelesen wurden. Am Ödenturm lasen die Betreuer die schaudernde Legende, des
sagenumwogenen Turms in Chameregg, vor. Anschließend setzte man die
Wanderung an einen
weiteren düsteren Ort fort. Dieser war von Fichten und anderen Gestrüpp
umgegeben – die
einen langen Schatten auf die Straße warfen. Hier wurde die Geschichte der
weißen Frau
gelesen, die die gruselige Stimmung nur noch stärkte. Mit schnellem Schritt
wurde zum
vorletzten Platz – einer Brücke in der Nähe des Regens gegangen. Unter
dieser las die
Gruppe das irische Märchen „Mit dem Messer gegen die Wellen“. Den runden
Abschluss
bildete eine Parabel, die in der Kirche Marienmünster vorgetragen wurde und
das Ende der
Nachtwanderung bedeutete. Anschließend gingen die Teilnehmer wieder ins
Gemeindehaus
zurück, um
dort eine Modenschau und ein improvisiertes Theaterstück aufzuführen. Am
nächsten Tag bildete das gemeinsame Frühstück den Ausklang der
Veranstaltung.
Florian Zach
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Treffen mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Günther Beckstein

Am Rande seines Besuches im Landkreis Cham
hat
der bayerische Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein den
beiden BDKJ-Kreisvorsitzenden Jennifer Kubat und
Michaela Weber aus Roding auf die Frage nach seinem
persönlichen Glauben folgendes geantwortet:
„Ich bin im Glauben geprägt durch die Arbeit in der
evangelischen Jugend, in der ich als Jugendlicher mit
großer Freude gearbeitet habe. Gerade wenn irgendwas
völlig falsch läuft oder man schuldig wird, ist es wichtig,
dass man dann weiß, man kriegt Vergebung.
Dass man weiß, dass man selber nicht der Allerhöchste ist, sondern eben dem
Allerhöchsten
verantwortlich ist, dass man auch eine tiefe Verpflichtung hat, für den
Mitmenschen da zu sein:
Das ist etwas, das für mich meinen Glauben so wertvoll macht.
Alles Gute und vielen Dank für Ihr Engagement!“
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Am Ostermontag machten sich von Neuaign
bei Eschlkam
an der tschechischen Grenze Jugendliche und
Junggebliebene
aus dem Landkreis Cham bei eiskaltem
Wind auf den Weg,
um in sechs Tagesetappen auf dem
ostbayerischen Jakobsweg nach Regensburg zu pilgern.
Der „emmaus!gang“ war eine Veranstaltung im Rahmen
des
log!-Projektes der Katholischen Jugendstelle Cham
und ihrer
Kooperationspartner – darunter vor allem
BDKJ-Kreisverband und der KLJB-Kreisverband Cham.
Verantwortlich zeichnete der Kirchliche Jugendpfleger
Christian Heitzer; akribisch vorbereitet war die Aktion von
einem Team um Projektmitarbeiterin Johanna Pongratz, Jugendpfleger Christian Heitzer und
BDKJ- und Kreisjugendseelsorger Kpl. Ralf Heidenreich.
Bis zu
100 Pilger waren gleichzeitig unterwegs. Insgesamt hatten etwa 180 verschiedene
Menschen von 6 bis 65 Jahren das Angebot angenommen.
Doch die überwiegend jungen Menschen
pilgerten nicht nur für das persönliche Erlebnis.
Mit der Veranstaltung verbunden war eine Solidaritätsaktion
zu Gunsten des Hospizdienst des
Caritasverbandes im Landkreis Cham unter dem Motto "Junge
Menschen pilgern für die
Begleitung Sterbender".
Paten der Aktion waren keine Geringeren als Diözesanbischof
Gerhard Ludwig Müller und der
Landrat und Präsident des Bayer. Landkreistages Theo Zellner.
Sponsoren – darunter die
Sparkasse, die Volksbank, die Firmen Zollner, Ensinger, Zajak und
Baumgartner Reisen Cham –
stellten für jeden gepilgerten Kilometer großzügige Geldbeträge zur
Verfügung.
Über 1500 EUR kamen so zusammen.
Unterwegs gab es immer wieder Gebete
und geistliche Impulse. Jeder Tag stand unter einem
eigenen Themenkreis. Ein Dutzend Pilger ging die ganze
Strecke über 100 km mit, andere
beteiligten sich nur an einem oder an mehreren Tagen.
Übernachtet wurde in Pfarrheimen und
Turnhallen. Die zuvor informierten Pfarreien sorgten auf
überwältigende Weise für eine kostenlose
Verpflegung der Pilger. Auch für ein Begleitfahrzeug war
gesorgt.
Kurz vor Regensburg stießen auch
BDKJ-Diözesanpräses und Jugendpfarrer Thomas Pinzer und
der Diözesanvorsitzende Florian Meißner zu den Wallfahrern
und begleiteten sie die letzten Kilometer
in die Stadt hinein, wo sie im Priesterseminar mit dem
Jakobssigel empfangen wurden.
Eine feierliche Vesper in St. Jakob unter Leitung von
Domvikar Thomas Pinzer schloss die Aktion ab.
Viele Pilger dankten den Organisatoren ausdrücklich für die
gelungene Veranstaltung.
Manche spendeten spontan selbst noch für die
Solidaritätsaktion und beglückwünschten die
Veranstalter noch einmal schriftlich. Weitere Spenden sind
übrigens noch möglich auf das Konto der
Kath. Jugendstelle Cham, Nr. 620 044 222 bei der Sparkasse
Cham, BLZ 742 510 20,
Verwendungszweck „Solidaritätsaktion 2008“. Mehr Bilder
demnächst in unserer Fotoecke!
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